Mosquée Eddarham

Ich starte derweil einen abendlichen Rundgang durch Daklah. Wie ich so vor der vom Abendlicht angestrahlten Eddarham-Moschee stehe…

… spricht mich ein Mann an und fragt mich, ob ich innen Fotos machen möchte. Dann öffnet er die Moschee, macht das Licht an und zeigt mir alles: die Deckenverzierungen, die Säulen mit Mosaiken, die Bücherregale…

Dann zeigt er mir sogar noch ein Hinterzimmer mit Computertechnik, Videoüberwachung und die Audioanlage für die Muezzinrufe. So wie ich ihn verstehe, ist er wohl der Muezzin . Denn wir verständigen uns mit Händen und Füßen bzw. Gesten. Sehr interessant, dass alles gezeigt zu bekommen. Wieder einmal zeigt sich, dass ein paar freundliche Blicke und ein „Salam aleikum“ viel bewirken können. Dazu kommt, dass Deutsche in den arabisch bzw. muslimisch geprägten Ländern gut angesehen sind. Hier lass ich das praktischerweise meist so einfließen, dass ich entschuldigend sage, dass ich kein Französisch spreche, weil ich aus Dtl. komme😁 Ja ich weiß, das eine schließt das andere nicht aus, funktioniert aber prima 😉